Poetry Slam

Besuchern biete ich Unterhaltung pur,
Auf Wunsch auch gerne mal Kultur.
Am Freitag abend war’s soweit,
In der Scheune, Poetry Zeit!
Zehn junge Dichter traten dort an,
Gegeneinander, zum Poetry-Slam.
Viele war’n gut und manche genial
Nur wenige Nummern war’n etwas banal.
Frühstück von hinten, Klobrillen, Pampf,
Was für ein unbeschreiblicher Kampf!
Xochil aus Hamburg gewann schließlich den Fight,
Denn sie trug ein entzückendes Kleid.
Der Abend hat riesigen Spaß gemacht,
Vielleicht komm ich mal wieder zur Poetry-Nacht…

4 Responses to “Poetry Slam”

  1. Arne says:

    Du reimst echt gut, so viel ist klar,
    sei demnächst in der Scheune da!
    Dort trag dich in die Liste ein,
    und hau beim nächsten Slam mit rein.

    Doch eine Bitte hätt’ ich wohl,
    ich weiß, das klingt jetzt vielleicht hohl,
    wenn deine zeile schließt mit “an”,
    dann füge nicht den “Slam” daran!

    ;-)

  2. doro says:

    @arne- eine laudatio an den jambus… mein alter lateinlehrer würde jetzt allerdings wahrscheinlich sowas murmeln wie: “reim dich oder ich fress dich!” ;-)

  3. doro says:

    kleiner nachtrag zur location:

    Wer einmal in der scheune saß,
    den sinn getrübt, durch alk und gras,
    dem stellt sich hinterher die frage,
    ist dichtung kunst oder `ne plage?

  4. [...] Außer Wandern in der Sächsischen Schweiz war ich vergangenes Wochenende in Dresden u.a. bei einem Poetry Slam (Sebastian berichtete) und auch im Deutschen Hygiene-Museum. “Deutsches Hygiene-Museum” klingt langweilig, ist es aber nicht. Im Gegenteil, das Museum vermittelt auf gelungene Art und Weise viele interessante Dinge und bietet durch etliche Interaktionsmöglichkeiten auch einen hohen Unterhaltungswert. [...]

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