The Davinci Code (Sakrileg) und Tristan&Isolde

Zuerst die Dan Brown Verfilmung: Wenn man das Buch gelesen hat, kann man sich die Zeit und das Geld eigentlich sparen. Es baut sich einfach keine Spannung auf, es gibt keine Überraschungen und der Film ist jetzt auch nicht so herrausragend gemacht, das die Bilder das ausgleichen könnten. Mein Eindruck war: LANGWEILIG. Und die Meinung deckt sich mit mindestens zwei anderen Personen, die das Buch schon gelesen hatten. Ich habe aber auch von jemandem gehört, der das Buch nicht kennt und den Film gut fand (5/10).

Tristan & Isolde hat mir überraschend gut gefallen. Die Story, von der ich vorher nur wenige Details kannte, ist einfach nur großartig. Das ganze wird überzeugend gespielt von gutaussehenden Menschen in hübschen Kostümen. Es gibt Liebe, Leidenschaft, Treue, Verrat, Sex, Gemetzel, Poesie und das Ende ist einfach nur zum Heulen ;-) (8/10).

2 Responses to “The Davinci Code (Sakrileg) und Tristan&Isolde”

  1. Arne says:

    Ähnliches habe ich auch schon über The Da Vinci Code gehört: gut für die, die das Buch nicht kennen, eher langweilig für die anderen…
    Tja, dann werde ich mir den Film wohl sparen.

  2. [...] Das Parfum von Patrick Süßkind ist ein wirklich großartiges Buch, das jetzt von Tom Tykwer und Bernd Eichinger verfilmt wurde. Leider hat der Film ähnliche Schwächen, wie die  Verfilmung von Dan Browns Sakrileg. Die Eindringlichkeit der Schilderung, mit der Süßking einen in das Wesen von Jean-Baptiste Grenouille hineinzieht, gelingt dem Film nicht. Trotz opulenter Ausstattung und ganz passabler Schauspieler wirkt der Film deshalb streckenweise Langweilig. Immerhin deutlich weniger langweilig als der Da Vinci Code deshalb wüde ich sagen, grade noch sehenswert (6.5/10). [...]

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