Departed und Déjà Vu

Also ein guter Vorsatz für’s neue Jahr könnte ja sein, wieder etwas regelmäßiger Filmkritiken zu bloggen…

Departed – Unter Feinden

Ein Mafiosi wird in die Polizei eingeschleust und ein Polizist geht under cover zur Mafia. Der Film ist brutal und spannend (sogar wenn einem wichtige Details der Story vorher verraten wurden *hüstel*), die Überlänge fällt beim Schauen nicht auf. Jack Nicholson als Mafia-Pate ist grandios (8/10).

Déjà Vu

Wer Seven Days kennt, weiß eigentlich schon, worum es geht. Kann man die Vergangenheit ändern? – Diese Frage bleibt im Film lange offen. Leider wird diese Spannung mit Abstrichen bei der Logik der Handlung erkauft. Das bemerkt man aber erst nach der doch einigermaßen eleganten Auflösung der Geschichte. Dieser Film wäre meiner Meinung nach auch ohne Überlänge zu machen gewesen. Trotzdem sehenswert (7/10).

One Response to “Departed und Déjà Vu”

  1. Torsten says:

    Ja, nix ist verdammungswürdiger als Ende-vom-Film-Verrater! Mögen die Götter des Kinos sie auf ewig in die Filmhölle verbannen, wo sie in glühenden Zelluloidpfuhle geworfen werden und endlose Wiederholungen von “Battlefield Earth” sehen müssen.

    NB: In der diesjährigen IMdB-Poll sind “Borat” und “Piraten der Karibik 2″ sowohl in den Top10 der “Best Pictures”- als auch in der “Worst Pictures”-Liste. Leute, entscheid’ euch!

    Übrigens: “V for Vendatta” gesehen? Nein? Dann ankucken! Ja? Gut!
    Und auch ankucken: das Original zu “The Departed”: “Infernal Affairs”

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