Ein Tag im Schnee

Ich muss erstmal zugeben, dass ich ziemlich ausgehungert war, sonst hätte ich es bestimmt nicht ertragen für 20 Sekunden Abfahrt 20 Minuten anzustehen. Aber unter dem Strich hat es sich gelohnt denn das Gefühl so eine Piste hinunter zu fahren gehört zu den schönsten Eindrücken meines Lebens.

Irgendwo zwischen Augen und Gehirn entsteht ein Plan darüber wo ich langfahren will und wie. Und mein Körper, der das seit einem viertel Jahrhundert mehr oder weniger regelmäßig trainieren darf, setzt diesen Plan unmittelbar um in die Realität. Und wenn dann noch einl kleiner Geschwindigkeitsrausch dazu kommt, ist der Tag gerettet :-) .

Oh und was lustiges hab ich auch noch gesehen: Snowboarder wirken ja fast immer ein bisschen behindert. Besonders beim Schleppliftfahren.

Meistens fahren sie ja alleine im Doppelschlepper und zwar aus gutem Grund: Zu zweit fahren sie nämlich entweder Nase an Nase oder Arsch an Bauch. Ein Arsch an Bauch Paar hatte ich vor mir im Lift. Der vordere der beiden Jungs wollte dann noch einen Schneeball machen und hat sich dazu ganz weit nach vorne gebeugt. Ich wäre fast vor Lachen aus dem Lift gefallen.

Fröhlichen Montag!

6 Responses to “Ein Tag im Schnee”

  1. doro says:

    *das niveau ganz weit nach vorn treibt*…. steckspiel für erwachsene…

  2. doro says:

    ich nehm das zurueck das ist ja peinlich *raeusper*

  3. Torsten says:

    Lack, Leder und Uniformen kennt man ja mittlerweile. Aber Skianzüge…immer wieder was neues.

  4. doro says:

    mein inneres auge ist soeben erblindet…

  5. Torsten says:

    @doro: Brauchst du Schneebrille für inneres Auge.

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