Ich liebe es, wenn ein Plan funkioniert.

Den entscheidenden Termin in meinem Promotionsverfahren hatte ich am 16.1.. Danach blieb nur noch eine kleine Formalität, für die ich ein Jahr Zeit hatte.

Alles was Zeit hat läuft gerne in Gefahr aufgeschoben zu werden, vor allem wenn es mit einem gewissen Aufwand verbunden ist.

Schließlich konnte ich mich doch aufraffen:

  1. Dokument überarbeiten (Verteidigungsdatum eintragen, Liste der Veröffentlichungen ergänzen, Schreibfehlerdichte veringern).
  2. Termin mit der Bibliothek vereinbaren (letzten Freitag, 9:00).
  3. Freitag frei nehmen.
  4. Mit der Druckerei verhandeln (Auch bei Onlineveröffentlichung braucht man ein paar Printexemplare). Druck in DD zum Abholen Freitag um 8:00.
  5. PDF auf den Hochschul-Schriften-Server der SLUB hochladen und Metadaten eingeben.
  6. Kontrollanruf in der Druckerei, Donnerstag Vormittag.
  7. Nach DD fahren, Donnerstag Abend.
  8. Printexemplare abholen, Freitag um 8:00. (Danke Reprogress, hat prima geklappt!)
  9. Treffen mit der netten Frau Heinrich.
  10. 9:45 Überraschendes Antreffen der ungewöhnlich gut aufgelegten Frau F. und Entgegennahme der Schreibfehlerfreien Urkunde.

Jetzt hab ich’s auch schriftlich!!!

Fröhlichen Montag!

3 Responses to “Ich liebe es, wenn ein Plan funkioniert.”

  1. Micha says:

    *gratuliert* Na nun isses ja alles erledigt Herr Dr. Taeger! Ich freu mich!

  2. Arne says:

    *gratuliert auch* Herzlichen Glückwunsch, Herr Doktor!

  3. doro says:

    super, dass das alles so gut geklappt hat und dass du gleich die urkunde bekommen hast, ist zwar ungewöhnlich, brauchen die doch erst ein ok von der bibo, bevor die daran denken, die urkunde zu drucken, aber wie dem auch sei, auch von mir herzlichen glückwunsch… und sag ich doch, dass reprogress toll ist :-)

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