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	<title>Fröhlichen Montag!</title>
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	<description>Life, the universe and everything else.</description>
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		<title>Literaturnobelpreis?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just for Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Günther Grass muss ja gerade viel Kritik einstecken für sein Gedicht, über Israel und den Iran. Hab&#8217;s eben gelesen und muss sagen, dass ich ausgesprochen schokiert bin. Immerhin ist der Mann eine Ikone der deutschen Literatur und Nobelpreisträger. Und dann sowas&#8230; Mein vernichtendes Urteil: Scheiß Gedicht, reimt sich nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Günther Grass muss ja gerade viel Kritik einstecken für sein Gedicht, über Israel und den Iran. Hab&#8217;s eben gelesen und muss sagen, dass ich ausgesprochen schokiert bin. Immerhin ist der Mann eine Ikone der deutschen Literatur und Nobelpreisträger. Und dann sowas&#8230;</p>
<p>Mein vernichtendes Urteil:</p>
<p>Scheiß <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,825744,00.html">Gedicht</a>, reimt sich nicht!</p>
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		<title>Crowdfunded Music</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal vor noch nicht allzulanger Zeit im Internet, da suchte ein Ukuleleanfänger nach Inspirationen. Auf Youtube entdeckte er eine junge Frau die mit großer Begeisterung und begeisternder Ausstrahlung Ukulele-Videos von bekannten Liedern und einigen Eigenkreationen einstellte.  Es war sowas wie Liebe auf den ersten Akkord. Die junge Frau hatte allerdings noch eine beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal vor noch nicht allzulanger Zeit im Internet, da suchte ein Ukuleleanfänger nach Inspirationen. Auf Youtube entdeckte er eine junge Frau die mit großer Begeisterung und begeisternder Ausstrahlung Ukulele-Videos von bekannten Liedern und einigen Eigenkreationen einstellte.  Es war sowas wie Liebe auf den ersten Akkord.</p>
<p>Die junge Frau hatte allerdings noch eine beste Freundin, die ebenfalls Musikvideos aufnahm. Die spielte zwar keine Uklele, dafür aber Gitarre, Banjo, Klavier und alles was sonst noch so rumstand.</p>
<p>Der Anfänger wurde immer fortgeschrittener und die beiden Musikvideoamateure wurden immer professioneller. Letztes Jahr kündigten beide an, ein Album aufnehmen zu wollen und baten ihre Fans um Unterstützung. Auf den Crowdfunding-Seiten <a href="http://www.pledgemusic.com/projects/lauren/">pledgemusic</a> und <a href="http://www.kickstarter.com/projects/254268679/julia-nunes-would-be-nothing-without-me">kickstarter </a>sammelten sie Geld dafür. Beide haben ihr Budgetziel weit übertroffen und machten sich eifrig ans Aufnehmen.</p>
<p>Die angekündigten Alben sind jetzt fertig. Es handelt sich um <a href="http://www.amazon.de/Settle-Down/dp/B007G1WZ4A/ref=sr_1_cc_1?s=aps&amp;ie=UTF8&amp;qid=1331667574&amp;sr=1-1-catcorr"><em>settle down</em></a> von Julia Nunes und <a href="http://laurenoconnell.bandcamp.com/"><em>quitters</em></a> von Lauren O&#8217;Connell. Ich finde beide Werke außerordentlich gelungen und bin stolz ein kleines bisschen dabei geholfen zu haben.</p>
<p>Also hört gefälligst mal rein!</p>
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		<title>MPDC Teil 3b &#8211; Hi! Wo?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[On a trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub haben heißt nicht immer ausschlafen können. Pick-up für den Trip zum Schnorcheln war um 8:00.  Aber im Nachhinein war es sehr schön quasi in den Sonnenaufgang hinein zu frühstücken. Die Sonne geht hier praktischerweise auch im Sommer zu recht zivilen Zeiten auf. Die Anreise war relativ langwierig. Mit dem Bus bis zum Fährhafen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub haben heißt nicht immer ausschlafen können. Pick-up für den Trip zum Schnorcheln war um 8:00.  Aber im Nachhinein war es sehr schön quasi in den Sonnenaufgang hinein zu frühstücken. Die Sonne geht hier praktischerweise auch im Sommer zu recht zivilen Zeiten auf.</p>
<p>Die Anreise war relativ langwierig. Mit dem Bus bis zum Fährhafen auf der anderen Seite der Insel, dann noch ca. eine Stunde mit dem Boot. Unterwegs bekamen wir unsere Ausrüstung: Maske, Schnorchel, KEINE FLOSSEN dafür eine SCHWIMMWESTE??? WTF?? Erklärung für die fehlende Flosse war, dass man damit zuviel kaputt machen kann bzw. zuviel Sand aufwirbelt. Ich war sehr skeptisch. Nächste Enttäuschung war der Strand bzw. die mit Bojen abgesperrte Schnorchelzone, die auf den ersten Blick mal verdammt klein aussah. Immerhin waren wir mit die ersten am Strand und konnten uns an den überdachten Tischen gut ausbreiten.</p>
<p>Dann gabs die Einweisung vom Oberguide. Kurz zusammengefasst: Nix anfassen, denn alles steht unter strengem Naturschutz und ist im Zweifelsfall auch hochgiftig. Und die Haie würden so zwischen 12:00 und 14:00 auftauchen. Haie? Okay&#8230;.</p>
<p>Immerhin war die Weste optional und Flossen brauchte man in dem nicht allzu großen Gebiet eigentlich auch nicht. Und dann gings los.</p>
<p>Ich war noch nicht knietief im Wasser, da hab ich schon Fische gesehen, die doppelt so Groß waren wie alles was ich bisher im Mittelmeer gesehen habe. Und an den Korallen war dann alles zu spät. Fische in allen Gößen und Farben, die man sonst nur aus &#8216;Findet Nemo&#8217; oder dem Aquarium kennt. Und das alles so dicht zusammen, dass der kleine Schnorchelbereich plötzlich völlig ausreichend war.</p>
<p>Die Haie kamen leicht verspätet um halb eins. Ich hatte quasi schon aufgegeben, da wurde ich plötzlich von einem überholt.  Etwas mehr als ein Meter lang und ziemlich flott. Und dann waren es drei, vier, sie kamen von allen Seiten und haben mich <del>gepackt und in Stücke gerissen</del> völlig ignoriert.</p>
<p>Nach der Mittagspause waren es dann richtig viele. Auch sehr kleine Babyhaie, bis hin zu 1,5m-Exemplaren und erstaumlich nahe am Strand&#8230;</p>
<p>Das frühe Aufstehen hat sich übrigens wirklich gelohnt. Nach uns sind noch viele Boote angekommen und am Ende war es ein ziemliches Gewusel. Und dann ist mir auch der Sinn der Schwimmweste klar geworden. Das scheint beim Malayen, vielleicht sogar beim Asiatenim Allgemeinen recht üblich zu sein, mit Weste zu Schnorcheln. Einige haben sich auch echt angestellt, als hätten sie &#8216;Schwimmen&#8217; nur mal im Fernsehen gesehen bevor sie zum Schnorcheln gegangen sind.</p>
<p>Insgesamt ein toller Ausflug und jeden Ringgit und sogar den fiesen Sonnenbrand am Rücken auf jeden Fall wert.</p>
<p><a href="http://st.arf1.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Hai_klein.jpg" rel="lightbox[941]"><img class="alignnone size-medium wp-image-946" title="Hai_klein" src="http://st.arf1.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Hai_klein-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>MPDC Teil 3 &#8211; Urlaub</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[On a trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade in einem geräumigen Chalet in einem Luxuriösen Hotel Resort, mitten im Dschungel, aber trotzdem nur 200m vom Strand. Und schwitze. Und das kam so: Dienstag ist in Malaysia public holiday, also Feiertag, und wie es in der Firma offenbar auch international Sitte ist, wird in so einem Fall auch am Montag nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade in einem geräumigen Chalet in einem Luxuriösen Hotel Resort, mitten im Dschungel, aber trotzdem nur 200m vom Strand. Und schwitze. Und das kam so:</p>
<p>Dienstag ist in Malaysia public holiday, also Feiertag, und wie es in der Firma offenbar auch international Sitte ist, wird in so einem Fall auch am Montag nicht gearbeitet. So ein Pech aber auch.</p>
<p>Irgendwie war mir das bei der Reiseplanung entgangen und so stand ich plötzlich mit einem unerwarteten und deshlab auch unvorbereitetem langen Wochenende da.</p>
<p>Die Kollegen mit Ortskenntnis haben mir empfohlen, das für einen Ausflug nach <a href="http://maps.google.de/maps?q=Langkawi+Malaysia&amp;hl=de&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.164695,28.256836&amp;oq=langkawi+mal&amp;hnear=Langkawi,+Kedah,+Malaysia&amp;t=m&amp;z=10">Langkawi</a>, einer tropischen Insel nördlich von Penang, zu nutzen. Im Gegensatz zur Industrieinsel Penang ist Langkawi eher touristisch erschlossen.</p>
<p>Natürlich war an einem langen WE die kurzfristige Buchungslage etwas kritisch und da ich immer noch nicht cool genug bin, ganz ohne Reservierung durch ein fremdes Land zu reisen, habe ich einen langen Abend mit Suchen verbracht. Leider gab es nur noch zwei Kategorien von Hotels: Super billig und extra teuer. Nach dem Motto &#8211; ich gönn mir ja sonst nix &#8211; und wann hab ich denn mal wieder die Gelegenheit so einen schicken Urlaub am Tropenstrand zu verbringen, hab ich halt dann etwas (hüstel) oberhalb meiner normalen Kategorie gebucht.</p>
<p>Die Anreise bestand aus vier Etappen: Taxi zum Fährhafen, Schnellfähre nach Langkawi und Check in.</p>
<p>Ersteres war sehr simpel. Das Hotel hatte alles vorbereitet. Der Wagen hat quasi schon auf mich gewartet. Auf der Fähre war es ein kleinwenig beengt &#8211; und die Einstellung der Klimaanlage grenzte an Körperverletzung. Aber drei Stunden waren auszuhaten.</p>
<p>Am Fährhafen war Mittagszeit. Leider gab es nur relativ westliche Fast Food Läden zu (vergleichsweise zu Penang) heftigen Preisen. Dafür war das Taxi zum Hotel sehr günstig und jeden Ringgit wert. Die Landschaft hier ist schon der Hammer.</p>
<p>Der schwierigste Teil war der Checkin.  Lange Schlangen von Pauschalturis, überwiegend aus Osteuropa aber auch genug aus der Heimat, vor der Rezeption. Als ich nach einer dreiviertelstunde endlich dran war wollten die meinen Voucher. Nach einiger Diskussion durfte ich die Bestätigungsmail von ebookers ans Hotel weiterschicken, so dass die es ausdrucken konnten.</p>
<p>Nächste Überraschung war, dass mich das Online-Reisebüro in ein Familienchalet mit 2 Schlafzimmern gebucht hatte. Die Frage &#8216;How many Kids are with you&#8217; hat mich wirklich zum Schmunzeln gebracht. Praktischerweise konnte ich noch auf ein normales Chalet umgebucht werden.</p>
<p>Für morgen habe ich einen Schnorchelausflug gebucht. Mal schauen, was das tropische Meer so drauf hat.</p>

<a href='http://st.arf1.de/wordpress/2012/02/mpdc-teil-3-urlaub/langkawi_beach_klein/' title='Langkawi_Beach_klein'><img width="150" height="150" src="http://st.arf1.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Langkawi_Beach_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Langkawi_Beach_klein" title="Langkawi_Beach_klein" /></a>
<a href='http://st.arf1.de/wordpress/2012/02/mpdc-teil-3-urlaub/langkawichalet_klein/' title='LangkawiChalet_klein'><img width="150" height="150" src="http://st.arf1.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/LangkawiChalet_klein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LangkawiChalet_klein" title="LangkawiChalet_klein" /></a>

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		<title>MPDC Teil 2</title>
		<link>http://st.arf1.de/wordpress/2012/02/mpdc-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[On a trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein dritter Arbeitstag in Penang geht zu Ende. Inzwischen ist soviel los gewesen, dass ich gar nicht zum Schreiben gekommen bin. Also werde ich womöglich einfach die wichtigsten Erlebnisse runterschreiben, ohne großartig auszuformulieren. Ich bitte, ggf. schlechten Stil zu entschuldigen. Unterbringung. Wo immer ich verrate, in welchem Hotel ich untergebracht bin, ernte ich Bedauern oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein dritter Arbeitstag in Penang geht zu Ende. Inzwischen ist soviel los gewesen, dass ich gar nicht zum Schreiben gekommen bin. Also werde ich womöglich einfach die wichtigsten Erlebnisse runterschreiben, ohne großartig auszuformulieren. Ich bitte, ggf. schlechten Stil zu entschuldigen.</p>
<p><strong>Unterbringung.</strong></p>
<p>Wo immer ich verrate, in welchem Hotel ich untergebracht bin, ernte ich Bedauern oder rufe sogar Entsetzen hervor. Und das obwohl die Jetlagbedingte Kakerlakenpatroullie um 3:00Uhr nachts ohne Befund war.</p>
<p>Außerdem habe nach Intervention von meinem Arbeitgeber jetzt sogar Internet auf dem Zimmer, bzw im Appartment. Und inzwischen funktioniert der Safe und den Schalter für warm Wasser hat man mir auch gezeigt.</p>
<p>Andere Probleme, wie der schäbige Gesamteindruck und die angeblich eher unsichere Nachbarschaft lassen sich aber nicht so einfach lösen. Werde morgen mal Verhandlungen über ein Upgrade in Auftrag geben.</p>
<p>Highlight war die Nacht von Montag auf Dienstag, als die ansässigen Chinesen New Year mit Feuerwerk gefeiert haben (ja, immernoch. Chinese New Year ist nicht ein Tag sondern eine Serie von Feiern und Feiertagen, die sich über 19 [in Worten: NEUNZEHN] Tage hinzieht.). Und China-Böller haben ihren Ruf nicht von ungefähr! Vier Stunden, nachem endlich Ruh war an der Front hat mich der örtliche Muezzin aus dem Schlaf gejodelt. Scheiß Multikulti.</p>
<p><strong>Arbeit</strong></p>
<p>Die Arbeit klappt ziemlich gut. Die Kollegen hier sind sehr freundlich, ausgesprochen motiviert, sehr gründlich und zielstrebig. Das Projekt ist im Zeitplan und wird von meinem Gastgeber Chin Han sehr intensiv voran getrieben.</p>
<p><strong>Unterwegs</strong></p>
<p>Der Verkehr hier ist eine Katastrophe. Und das obwohl  ausländische Autos nur mit 100% Strafsteuer eingeführt werden dürfen. Die Straßen sind eigentlich nicht zu klein, aber irgendwie doof geplant. Um von der Fabrik zurück ins Hotel fahren zu können muss man ca. 1km weit für einen U-Turn anstehen.</p>
<p>Das beste an Penang ist wohl das Essen. Es gibt fast alle Sorten von asiatischem Essen in allen Ausbaustufen zu sehr günstigen Preisen.  Ein gutes asiatisches Reisgericht gibt es für 4€ oder weniger, die Teuersten Steakgerichte (okay, nicht asiatisch) können bis zu 15€ Kosten.</p>
<p>Demensprechend war essen gehen bisher meine Hauptbeschäftigung. Thailändisch mit Chin Han am Montag. Deutschenstammtisch in der Weinbar am Dienstag und heute Internationales Buffet.</p>
<p>So, das sollst erstmal gewesen sein. Der Shuttlebus geht schon viertel nach sieben &#8211; bin ja nicht zum Spaß hier.</p>
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		<title>Mein persönliches &#8216;Dschungelcamp&#8217; &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://st.arf1.de/wordpress/2012/01/mein-personliches-dschungelcamp-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[On a trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, Dschungelcamp ist vielleicht ein bisschen übertrieben.  Ich schlafe nicht unter freiem Himmel und die direkte Umgebung des Hotels ist eher städtisch &#8211; aber ich kann den Dschungel sehen. Er ist nur noch wenige 100m von mir entfernt. Was noch?  Das Essen von ekligen  Sachen ist (hoffentlich) optional, aber dafür  gibt es auch keine realistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, Dschungel<em>camp</em> ist vielleicht ein bisschen übertrieben.  Ich schlafe nicht unter freiem Himmel und die direkte Umgebung des Hotels ist eher städtisch &#8211; aber ich kann den Dschungel sehen. Er ist nur noch wenige 100m von mir entfernt.</p>
<p>Was noch?  Das Essen von ekligen  Sachen ist (hoffentlich) optional, aber dafür  gibt es auch keine realistische Möglichkeit früher als nach 4 Wochen abzureisen. Mein Instinkt bei Besichtigung der Unterkunft sagt mir, dass mit Kakerlaken oder ähnlichen Mutproben durchaus zu rechnen ist.</p>
<p>Aber ich bin wohl viel zu schnell. Wo bin ich eigentlich? Warum, und wie bin ich hergekommen?</p>
<p>Ich befinde mich auf der<a href="http://maps.google.de/maps?q=Bayan+Lepas+Pulau+Pinang+Malaysia&amp;hl=de&amp;ll=5.360358,100.251617&amp;spn=0.301486,0.441513&amp;sll=5.363092,100.226212&amp;sspn=0.301485,0.703125&amp;oq=bayPenang+Malaysia&amp;hnear=Bayan+Lepas,+Penang,+Malaysia&amp;t=m&amp;z=11"> Insel Penang</a> vor der Westküste von Malaysia.</p>
<p>Und warum geht man ins Dschungelcamp? Natürlich für Geld und in der wagen Hoffnung, dass es der Karriere förderlich sein könnte <img src='http://st.arf1.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Reise beginnt morgens am 28.1. in Regensburg im Schneefall. Das Sammeltaxi ist etwas zu früh dran, aber das ist auch gut so, denn auf der Strecke kommen wir an zwei frischen Schneeunfällen vorbei was das ganze etwas verzögert. Zum Glück sieht es nur nach Blechschäden aus.</p>
<p>Einchecken und Flug mit Singapore Airlines klappt erfreulich gut. Ich halte mich mit Lesen und TV-Serien-Gucken auf dem anständigen Entertainment-System wach. Kinofilme wind immer ein bisschen anstengend auf dem Minibildschirm.</p>
<p>In Singapur ist füher Morgen. Meine innere Uhr sagt mitten in der Nacht. Ich suche und finde ein Café mit Fenster nach Osten. Tageslicht ist am Besten geeignet, die innere Uhr neu einzustellen.</p>
<p>Von Singapur geht es erstmal wieder rückwärts Richtung Nordwest nach Penang. Mein Sitznachbar liest sich erst sämtliche Geldanlagetips der Singapore Sunday Times durch, dann holt er sein iPad raus und spielt Monopoly <img src='http://st.arf1.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Der nächste Kulturschock erwartet mich am Flughafen Penang.  Nach dem Aussteigen geht es durch einen schmalen Gang der zur Hälfte mit allen erdenklichen Buden vollgestellt ist. Besonders Hochprozentiges wird angeboten. Krasser gegensatz zu dem großzügig angelegten und penibel geordneten Luxusflughafen von Singapur.</p>
<p>Nach einigem Suchen finde ich einen Geldautomaten. Welche Karten er nimmt, sagt er nicht. Also probier ich einfach mal die normale Sparkassenkarte und, Wunder der modernen Technik, selbst auf dieser etwas abgelegenen Dschungelinsel kann ich Bargeld abheben <img src='http://st.arf1.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nächste Neuheit:  Für&#8217;s Taxi kauft man sich einen Voucher am Taxi-Kiosk und damit bezahlt man dann den Fahrer.</p>
<p>Das Hotel sieht auf den ersten Blick ganz okay aus. Aber mein Appartment im Hintergebäude kann das Niveau nicht ganz halten. Dafür ist es extrem geräumig ich habe mit drei Schlafzimmern und zwei Bädern mehr Platz als zuhause. In der Küche könnte ich auch kochen &#8211; wenn es denn Töpfe gäbe..</p>
<p>So, jetzt hab ich Hunger und werde mich mal auf die Suche nach essbaren Mutproben begeben&#8230; Und dann muss ich mich nur noch bis mindestens 9 Uhr abends wach halten, damit der Jetlag schnell am Ende ist&#8230;</p>
<p>- Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Euro &#8211; find ich gut!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zehn Jahren haben wir jetzt den Euro statt der D-Mark. Und aus meiner Sicht ist das das beste Argument gegen direkte Demokratie. Ich find den Euro klasse und es gibt viele Fakten die dieses Gefühl untermauern.  Aber wenn ich mir die Leserbriefe und Straßeninterviews zum Thema anschaue, komme ich mir ziemlich einsam vor. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren haben wir jetzt den Euro statt der D-Mark. Und aus meiner Sicht ist das das beste Argument gegen direkte Demokratie. Ich find den Euro klasse und es gibt viele Fakten die dieses Gefühl untermauern.  Aber wenn ich mir die Leserbriefe und Straßeninterviews zum Thema anschaue, komme ich mir ziemlich einsam vor.</p>
<p>Der Euro war in den letzten zehn Jahren sehr stabil. Nach Meinung der meisten Experten hat die Wirtschaft in Europa und vor allem in Deutschland sehr vom Euro profitiert. Ich kann kreuz und quer durch Europa reisen, ohne Geld zu tauschen und ohne irgendeinen Ausweis zu zeigen. Das ist doch der Hammer.</p>
<p>Trotzdem glaubt der Mann von der Straße, dass wegen dem Teuro alles teuer geworden ist. Als Beweis werden dann dunkel erinnerte D-Mark-Preise von &#8216;irgendwann in den Neunzigern&#8217; mit den aktuellen Euro-Preisen verglichen. Als ob zu D-Mark Zeiten nie irgendwas teuerer geworden wäre.</p>
<p>Deswegen gibt es wahrscheinlich bald ein Volksbegehren, die D-Mark wieder einzuführen und die Mauer wieder aufzubauen, weil früher eben einfach alles besser war.</p>
<p>Ach ja und dann gibt es da noch die sogenannte Euro-Krise. Diese Krise ist aber in Wirklichkeit eine Staatsschuldenkrise die zustande gekommen ist, weil Politiker strukturelle Probleme lieber verdrängen, kaschieren und durch Haushaltsdefizite verschieben, als sie durch unpopuläre Reformen nachhaltig zu lösen. Von diesem Problem sind bei weitem nicht nur Eurostaaten betroffen. Im Euro-Raum muss es allerdings eine gemeinsame Lösung geben. Das führt zu Diskussionen und die führen zu Aufmerksamkeit und dem falschen Eindruck, dass das Problem hier größer ist, als überall sonst.</p>
<p>Im Maastricht-Vertrag ist ein Verschuldungsziel von &lt;60% des BIP vorgesehen. Nach diesen Kriterien ist auch Deutschland seit 2003 überschuldet mit aktuell ~80%! (Das entspricht ziemlich genau dem Durchschnitt der Euro-Zone)</p>
<p>Ganz düster sieht es in Japan aus mit &gt;200% und die großartigen US of A haben bereits die 100% Marke gerissen.  Einen relativ aktuellen Zwischenstand sieht man <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/9/99/Schuldenquote_Europa.PNG" rel="lightbox[920]">hier</a>.</p>
<p>Die Krise bestätigt, was eigentlich schon jeder weiß: Es ist nicht möglich auf Dauer über die eigenen Verhältnisse zu leben, ohne dass das Konsequenzen hat. Für Staaten gilt das gleiche wie für Unternehmen und private Haushalte: Ein Defizit muss die Ausnahme sein und nicht die Regel!</p>
<p>Und weil die Politiker im alltäglichen Wahlkampfwahn die dafür nötige Disziplin niemals durchhalten, muss es dafür strenge Regeln geben, die auch nicht einfach bei Bedarf gebeugt werden können (siehe USA Schuldengrenze).</p>
<p>Das wär doch mal was für&#8217;s neue Jahr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Surf Stick</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:05:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gadget]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze im Zug zwischen Frankfurt und Regensburg und schreibe einen Post für mein Blog. Direkt. Online. Quasi live. Nein, ich habe kein Smart Phone. Aus beruflichen Gründe habe ich eine leichte Phobie gegen Touchscreens entwickelt. Ich verwende ein Netbook mit USB-Surf-Stick. Den erten Test habe ich im Bahnhof absolviert, um zu schauen, welcher Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze im Zug zwischen Frankfurt und Regensburg und schreibe einen Post für mein Blog.</p>
<p>Direkt.</p>
<p>Online.</p>
<p>Quasi live.</p>
<p>Nein, ich habe kein Smart Phone. Aus beruflichen Gründe habe ich eine leichte Phobie gegen Touchscreens entwickelt. Ich verwende ein Netbook mit USB-Surf-Stick.</p>
<p>Den erten Test habe ich im Bahnhof absolviert, um zu schauen, welcher Zug wieviel Verspätung hat und ob es sich evtl. lohnt, auf eine andere Verbindung auszuweichen (Die Bahn hat nicht nur Probleme bei Hitze oder Kälte, sondern auch bei Regen).</p>
<p>Die Verbindung funktioniert einwandfrei. Normale Surfen geht fast so gut wie zuhause über wlan.</p>
<p>Die echte Herausvorderung ist natürlich das Surfen vom Zug aus. Hier wo man oft sogar mit dem Handy in Funklöchern landet, hat man natürlich keine durchgehend gute Verbindung mehr.</p>
<p>Der Stick wechselt aber selbständig zwischen UMTS, EDGE und GPRS und schafft es die meiste Zeit irgendeine Verbindung aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Die Übergabe ist aber nicht immer flüssig und manchmal komme ich nicht ins Netz, obwohl der Stick Empfang hat.</p>
<p>Insgesamt bin ich recht zufrieden und jetzt fast überall online. Auch wenn ich die Gadgedts dafür noch im Rucksack dabei habe und nicht in der Hosentasche.</p>
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		<title>Börsenchaos</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:16:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin absolut davon überzeugt, dass es eine gute Sache ist, sein Geld langfristig in Aktien anzulegen. Allerdings hab ich irgendwie ein schlechtes Gefül dabei. Alle Fachbücher, die ich zum Thema gelesen habe (und ich hab schon einige gelesen), sind sich einig, dass man mit Aktien, die man lange hält, gute Renditen erziehlt, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin absolut davon überzeugt, dass es eine gute Sache ist, sein Geld langfristig in Aktien anzulegen. Allerdings hab ich irgendwie ein schlechtes Gefül dabei.</p>
<p>Alle Fachbücher, die ich zum Thema gelesen habe (und ich hab schon einige gelesen), sind sich einig, dass man mit Aktien, die man lange hält, gute Renditen erziehlt, wenn man im Crash keine Panik bekommt. Als Argument werden immer sehr langfristige Kursentwicklungen herangezogen.</p>
<p>Wenn man sich die langfristigen Charts z. B. vom <a href="http://www.markt-daten.de/charts/indizes/europa.htm">Dax</a> mal anschaut, bekommt man den Eindruck, dass sich Mitte der Neunziger was verändert hat.</p>
<p>Ich hab mir ein paar Indizes angeschaut. Es gibt schon Abweichungen untereinander, aber die Tendenz ist die selbe: Seit den 90 sind die Kursanstiege und Abstürze viel extremer geworden.</p>
<p>Zeitlich passt das mit der Einführung elektronischer Handelssysteme an den Börsen zusammen. Ich hab mal irgendwo gehört, dass früher die Zeit, die für Börsengeschäfte benötigt wurde, eine Art Dämpfungseffekt hatte, der durch den elektronischen Handel weggefallen ist.  Vielleicht ist da was dran&#8230;</p>
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		<title>Protected: Oh Guido</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:08:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Just for Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Operation Troubastix]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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