Heute ist SONNTAG der 3. JULI und das Thermometer auf meinem Balkon hat um 15:00 Uhr exakt 12 (in Worten: ZWÖLF) °C gemessen.
Ich wollte nur festhalten, dass ich das nicht okay finde.
Heute ist SONNTAG der 3. JULI und das Thermometer auf meinem Balkon hat um 15:00 Uhr exakt 12 (in Worten: ZWÖLF) °C gemessen.
Ich wollte nur festhalten, dass ich das nicht okay finde.
Habe grade auf SPON einen Artikel zum Thema Sexsucht gelesen. Offenbar gibt es zu diesem schwerwiegenden Problem jetzt immer mehr Selbsthilfegruppen. Frag mich nur grade, was passiert, wenn mehrere Sexsüchtige regelmäßig in einem kleinen, schummrig beleuchteten Hinterzimmer zusammen hocken und über Sex reden. Das wär fast so, als ob sich die Anonymen Alkoholiker in einer Bar träfen.
Ein besonders schönes Zitat aus dem Artikel möcht ich euch nicht vorenthalten:
But is too much sex harmful, too? The human body can handle a dose of half a dozen orgasms a day without experiencing any detrimental effects.
Also dann, viel Spaß und fröhlichen Montag!
Also ich probier grad ein neues Lied auf der Ukulele aus. Durch ein bisschen Rumprobieren hab ich einen Schlagrhythmus für die Begleitung rausbekommen, der ganz gut passt. Irgendwas Reggae-mäßiges. Aber kein Rhythmus, den wir offiziell im Kurs gelernt haben.
Jetzt würd ich mir den Rhythmus gern notieren, damit ich später nicht wieder ewig rumprobieren muss. Aber sobald ich mich auf den Rhythmus konzentriere um ihn mir bewußt zu merken, krieg ich ihn nicht mehr richtig hin.
Ups, ich bin in nur einem Jahr zum merkwürdigen Musiknerd mutiert
.
Frohe Ostertage an alle!!
Habt ihr euch mal gefragt, ob man mit diesen Powerstrips von Tesa auch Lampen aufhängen kann?
Und habt ihr euch mal gefragt, wie lange sowas dann halten würde?
Die Antworten lauten “Ja” und “Ungefähr vier Jahre.”
Fröhlichen Montag!
“Durch Fukushima hat der Begriff Restrisiko eine neue Bedeutung erhalten.” Sagt die Kanzlerin.
Nö, sag ich.
Restrisiko heißt nach wie vor: Es ist sehr unwahrscheinlich aber es kann passieren.
Und Murphy sagt, was schief gehen kann geht schief. Also passiert es irgendwann. Und jetzt ist es passiert. Große Überraschung.
Die Frage ist doch nur, ob man im Ernstfall bereit wäre mit den Konsequenzen zu leben.
Offenbar nicht.
Die Alternative ist ein höherer Preis für Strom. Vielleicht. Im schlimmsten Fall. Wahrscheinlich nur vorübergehend.
Leichte Entscheidung – oder?
Schwierig wird es wenn man den Weg und das Ziel durcheinander bringt:
Will man Wahlen gewinnen um zu regieren, oder regiert man um Wahlen zu gewinnen?
Wenn der moralische Kompass fehlt verliert man leicht die Orientierung. Man dreht sich im Kreis und kommt nicht mehr voran.
Und braucht sich nicht wundern wenn einem keiner mehr folgt.
Hier in Regensburg fließen drei recht große Flüsse zusammen. Wenn es also viel regnet und gleichzeitig viel Schnee schmilzt und dann an einem Sonntag schön die Sonne scheint, kann man in der Stadt spektakuläre Bilder machen.
Die Lage war spektakulär aber nicht dramatisch und ich war bei weitem nicht der einzige Katastrophentourist unterwegs…
Eins meiner Weihnachtsgeschenke ist das Spiel Topwords von Parker. So ne Art Scrabble. Also es geht darum Wörter zu legen.
Natürlich gibt es immer wieder Streit darüber, welche Wörter man gelten lassen kann und welche nicht.
Mein Vater hat das Wort ‘Flex’ gelegt. Eigentlich nicht korrekt, weil es ursprünglich ein Eigenname war. Allerdings haben wir das nochmal gelten lassen, weil es schon zu einen feststehenden Begriff geworden ist. Folglich konnte man auch nichts gegen das abgeleitete Verb ‘flexen’ sagen.
Als wir dann das zusammengesetzte Wort ‘Raubflexen’ legen wollten, haben die Damen am Tisch aber endgültig ihr Veto gelegt. Um die nötige Flexibilität für kommende Runden zu erzeugen, möchte ich, dass das Wort ‘Raubflexen’ in die deutsche Sprache integriert wird.
Raubflexen: Moderne Form des Plünderns, bei der mit Hilfe eines Trennschleifers unzureichend gesichterte Metallgegenstände sichergestellt werden. Z. B. Fahräder, Regenrinnen, Eisenbahnschienen etc.
Ich möchte euch bitten, das Wort so oft wie möglich zu verwenden, damit es irgendwann im Duden auftaucht.
Ich wünsch euch frohe Weihnachten und begebe mich auf eine kleine Runde raubflexen vorm Mittagessen.