Das richtige Geschenk

Ich habe ein bischen recherchiert bezüglich, was schenkt man sich zu Weihnachten. Das Thema Geschenke ist ein sehr lustiges und wurde schon von bewährten Humoristen ausgiebig bearbeitet, deshalb fasse ich hier nur kurz zusammen und gebe ein par Lesetips.
Der Klassiker ist von Ephrahim Kishon und beschäftigt sich mit den Gefahren des verabredeten Nichtschenkens. Das führt nur zu einem geheimen Geschenkewettrüsten, dass niemand gewinnen kann. (Was wir uns schenken werden)
Achim Achilles versucht in seiner sensationell komischen Sportkolumne auf Spiegel-Online, durch subtile Hinweise, seine Mona zu bestimmten Geschenken zu animieren und scheitert kläglich.
Und Dilbert-Guru Scott Adams hat ein schlechtes Gewissen, weil er sich mit dem Geschenk für seine Verlobte nicht genug Mühe gibt. (Dilbertblog)
Achilles und Adams zusammengefasst ergibt folgendes Scenario: Frauen äußern konkrete wünsche, die Mann 1:1 umzusetzten hat (ansonsten wird geschmollt und gnadenlos umgetauscht). Frauen bestehen darauf, ihre Männer zu überraschen. Oft sogar mit kreativen, aber praktisch völlig nutzlosen Geschenken. Im schlimmsten Fall hat also Mann, der sein Auftragsgeschenk pflichtgemäß bei Amazon besorgt hat und evtl. sogar in einem Anfall von Sentimentalität auf das Geschenkverpackungsicon geklickt hat, nicht nur ein unbrauchbares Geschenk sondern kriegt noch ein schlechtes Gewissen gemacht, wegen mangelder Kreativität. Mann kann halt nicht immer gewinnen.
So, und jetzt viel Spaß beim Shoppen und Basteln!

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2 thoughts on “Das richtige Geschenk

  1. Der Link aufs Dilbert-Blog ist falsch, es fehlt ein „l“ (das letzte, um genau zu sein):
    dilbertblog.typepad.com/the_dilbert_blog/2005/12/its_the_thought.html

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