The Children of Men

Menschenskinder, da wird ein angeblich revolutionär neuartiger Scifi Weltuntergangs Film angekündigt und es kommt eine Mischung aus Bladerunner und Black Hawk down.

Die Story: Kurz nach der großen Grippepandemie von 2008 können sämtliche Frauen keine Kinder mehr kriegen. 2027 ist der jüngste Mensch der Welt also 18 und ein bissl. Alle sind total depri und die ganze Welt geht den Bach runter. Nur in Großbritannien lebt es sich noch einigermaßen, aber nur weil die Illegalen Einwanderer brutal verfolgt und interniert werden.

Soweit so logisch. Jetzt wird eine von den illegalen schwanger. Von der Regierung verfolgt (weil illegal) und von verschiedenen Untergrundorganisationen begehrt (als politisches Symbol) flüchtet sie also durch England, wobei es zu einigen unschönen Szenen, darunter eine Geburt, Hinrichtungen und brutaler Häuserkampf, kommt.

Der Film ist nicht schlecht gemacht und spannend, aber die Story ist nicht besonders logisch und hätte besser entwickelt werden können. Fazit: Nicht schlecht aber ausbaufähig (6,5/10).

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One thought on “The Children of Men

  1. Hey Sebastian, mal eine Dankeschön für Deine Filmkritiken! Immer weiter so. Sie bekommen zwar wenige Kommentare (auch von mir), aber das heißt nicht, dass ich sie nicht mit Interesse gelesen werden.

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