The Fountain

Der Film handelt auf drei verschiedenen Ebenen. Zur Zeit der Inquisition in Spanien und Südamerika, in der Gegenwart und im Weltraum.

Ich habe den Film wohl nicht verstanden, denn in der IMDB hat er von über 3000 Nutzern 10 Punkte bekommen. Das kann ich nicht einmal ansatzweise nachvollziehen, denn ich würde das Ganze als gequirlten Quark beschreiben.

Im Mittelpunkt steht der Baum des Lebens, der als Kultzentrum der Mayas, letzte Hoffnung Spaniens oder Heilmittel gegen Krebs auftritt. Nach zahlreichen wilden Wechseln zwischen den Ebenen, endlosen Minuten beteutungsschwerer Streichmusik und verzweifelt überschauspielerter Verzweiflung wurde schließlich klar, dass Tod und Sterben untrennbare Bestandteile des Lebens sind, und dass der Tod, oder wenigstens das Ende eines Film kein Verlust sein muss, sonder sogar eine Erlösung bedeuten kann (3/10).

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